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Dachbodentreppen

sieheBodentreppen .

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Dachlukentreppen

sieheBodentreppen .

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Dachstufe

Dachstufe; Einzelstufe, manchmal auch Plattform oder Podest im Freien auf Schrägdächern.

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Dachtreppen

Dachtreppen, Kaminkehrertreppen; Dachtreppen sind im Freien auf Schrägdächern angebrachte Treppen oder Stufen.

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DAS SICHERE HAUS (DSH)

DAS SICHERE HAUS (DSH); Die Aktion DAS SICHERE HAUS informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit.

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Deckenblende

Deckenblende; die Deckenblende ist eine Verkleidung im Innenausbau zwischen Einbaumöbeln und Raumdecke, oder für die Verblendung von Deckenanbauten, z.

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Deckenkante

Deckenkante; als Deckenkanten werden im Bauwesen die oberen und unteren Ränder von Decken bzw.

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Deckenloch

siehe Treppenöffnung .

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Deckenöffnung

Deckenöffnung; die Deckenöffnung ist ein missverständlicher Begriff für Treppenloch bzw.

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Deckenrand

Deckenrand, Treppenlochrand, Deckenkante; der Deckenrand ist der seitliche Rand von Treppenöffnungen und Podesten.

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Deckenrandverkleidung

Deckenrandverkleidung, Deckenrandblende, Blendwange; die Deckenrandverkleidung ist eine Verkleidung der Ränder von Treppenlöchern oder Podesten.

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Deckenwinkel

Deckenwinkel, Deckenrandwinkel, Deckenkantenwinkel; der Deckenwinkel ist bei modernen Treppen ein gerne verwendetes Konstruktionsdetail.

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DEGA- Empfehlung 103 Schallschutz

DEGA- Empfehlung 103 Schallschutz im Wohnungsbau – Schallschutzausweis, März 2009.

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Deutsche Gesellschaft für Akustik (DEGA)

Deutsche Gesellschaft für Akustik (DEGA); Die Deutsche Gesellschaft für Akustik ist ein gemeinnütziger wissenschaftlicher Verein zur akustischen Forschung.

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Deutscher Naturwerksteinverband DNV

Deutscher Naturwerksteinverband DNV; der Deutsche Naturwerkstein- Verband DNV vertritt die Interessen der deutschen Naturwerkstein- Industrie.

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Deutsches Holztreppen-Institut (DHTI)

Deutsches Holztreppen-Institut (DHTI); Das deutsche Holztreppen-Institut ist ein im Jahr 2000 als Nachfolge der Qualitätsgemeinschaft handwerklicher Holztreppenbauer im Tischler-/Schreinerhandwerk gegründeter Verein.

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Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt)

Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt); Das deutsche Institut für Bautechnik ist die einzige deutsche Zulassungsstelle für Bauprodukte und Bauarten, und damit auch für moderne Treppenkonstruktionen.

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Deutsches Institut für Treppensicherheit (DIT)

Deutsches Institut für Treppensicherheit (DIT); Das Deutsche Institut für Treppensicherheit ist ein Verein, der von einem Vertriebsunternehmen für Handlaufsysteme gefördert wird, und über seine Homepage http://www.

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DIN 1052

DIN 1052 Holzbauwerke; Die DIN 1052 wird im Zusammenhang mit Holzkonstruktionen noch häufig zitiert und war die wichtigste Norm für Ingenieure zur Bemessung und Ausführungen tragender Holzkonstruktionen.

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DIN 1055

DIN 1055-3:2006 Einwirkungen auf Tragwerke, Teil 3 Eigen- und Nutzlasten für Hochbauten.

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DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen

DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 1: öffentlich zugängliche Gebäude, Ausgabe 2010- 10.

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DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen

DIN 18040-2 Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen – Teil 2: Wohnungen, ersetzt die DIN 18025-1 und 18025-2 und gilt für die barrierefreie Planung und Ausführung von Wohnungen, Gebäuden mit Wohnungen und deren Außenanlagen.

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DIN 18064

DIN 18064 Treppen, Begriffe; zurückgezogene Norm, deren Begriffe in die DIN 18065 eingegliedert wurden.

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DIN 18065

DIN 18065, Gebäudetreppen – Begriffe, Messregeln, Hauptmaße: Die DIN 18065 ist die wichtigste Regel für die Maße von Treppen im deutschen Wohnungsbau und enthält alle Mindest- bzw.

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DIN 18069

DIN 18069 Tragbolzentreppen für Wohngebäude; Bemessung und Ausführung, Ausgabe: 1985-11; Die DIN 18069 ist die Konstruktionsnorm für moderne Tragbolzentreppen.

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DIN 18299

DIN 18299:2010-04 VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) - Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art.

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DIN 18334

DIN 18334 Zimmer- und Holzbauarbeiten, Ausgabe Dezember 2002; die DIN 18334 ist eine wichtige Norm für Zimmereibetrieb und behandelt auch einige Details des handwerklichen Treppenbaus.

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DIN 24531-1:2006-04 Roste als Stufen – Teil 1

DIN 24531-1:2006-04 Roste als Stufen – Teil 1, Gitterroste aus metallischen Werkstoffen; Gitterroste als Stufen nach DIN 24531-1 für Treppen, Treppenleitern und sonstige Zugänge werden vorwiegend in Betriebsanlagen des Maschinenbaus, der Hütten- und Walzwerke, der chemischen Industrie, der Automobilindustrie, des Bergbaus, der Kraftwerke und baulicher Anlagen verwendet.

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DIN 4109

DIN 4109:1989-11 Schallschutz im Hochbau, Schallschutz-Norm; in der DIN 4109, Ausgabe 1989, findet man für Treppen lediglich Trittschall- Mindestanforderungen zur Vermeidung gesundheitlicher Beeinträchtigungen („unzumutbarer Belästigungen“) der Bevölkerung; ein Normenentwurf von 2009 wurde zurückgezogen.

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DIN 68365

DIN 68365:2008-12 Schnittholz für Zimmererarbeiten - Sortierung nach Aussehen – Nadelholz.

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DIN 68368:2006-02 Laubschnittholz für Treppenbau

DIN 68368:2006-02 Laubschnittholz für Treppenbau - Gütebedingungen; Die DIN 68368 „… gilt für hartes Laubschnittholz (Eiche, Buche oder ein in der Eignung gleichwertiges Holz) zum Bau von Treppen.

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DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

DIN Deutsches Institut für Normung e.

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DIN EN ISO 14122-3-2001

DIN EN ISO 14122-3-2001 Ortsfeste Zugänge zu maschinellen Anlagen – Teil 3 Treppen, Treppenleitern und Geländer; Die DIN EN ISO 14122-3 beschreibt generelle Anforderungen für einen sicheren Zugang zu Maschinen.

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DIN-Normen

DIN-Normen; DIN- Normen sind ein unter Leitung eines Arbeitsausschusses im Deutschen Institut für Normung erarbeiteter freiwilliger Standard, welcher der Allgemeinheit dienen soll und in dem materielle und immaterielle Gegenstände vereinheitlicht sind, z.

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Docke

Docke, Geländersäule; Die Docke ist ein in Norddeutschland verwendeter Begriff für eine üppige Geländersäule.

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Doppelläufige Wendeltreppe

Doppelläufige Wendeltreppe; Die Doppelläufige Wendeltreppe ist eine in Repräsentativbauten und Aussichtstürmen gelegentlich anzutreffende Treppenform.

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Doppelwendeltreppe

Doppelwendeltreppe, Zwillingswendeltreppe; Doppelwendeltreppe ist ein etwas ungenauer Begriff für eine zueinander laufende Wendeltreppe.

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Drehrichtung

Drehrichtung von Treppen; als Drehrichtung man bezeichnet bei Treppen die Richtungsänderung beim Aufwärtsgehen.

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Dreieckstufe

siehe Keilstufe .

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Dreiläufige Podesttreppen

Dreiläufige Podesttreppen; dreiläufige Podesttreppen bestehen aus drei Treppenläufen, mit einem oder zwei Zwischenpodesten.

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Dreiviertelgewendelte Treppe

Dreiviertelgewendelte Treppe; Die dreiviertelgewendelte Treppe ist eine Grundrissart, deren Gehlinie eine Drehung von etwa 270 ° beschreibt.

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Durchgangsbreite

Durchgangsbreite, lichte Durchgangsbreite; Die Durchgangsbreite ist ein Maß bei Türen, bzw.

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Durchgangshöhe

siehelichte Treppendurchgangshöhe .

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Durchgangsprofil

siehe Treppenlichtraumprofil .

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